Kindernothilfe Schweiz

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19. Kindernothilfe-Medienpreis verliehen

Bereits zum 19. Mal zeichnete die Kinderhilfsorganisation damit Journalistinnen und Journalisten aus, die sich in ihren Beiträgen in herausragender Weise mit Kinderrechten und Kinderrechtsverletzungen beschäftigen.Schirmherrin Christina Rau dankte den anwesenden Preisträgern: „Sie stellen genau die richtigen Fragen, decken Kinderrechtsverletzungen auf und erzählen von starken Jungen und Mädchen, von denen wir sonst nie erfahren würden.“

Alle Bühnenbeteiligten des Kindernothilfe-Medienpreises (Quelle: Sebastian Runge / Bildschön)
Soforthilfemassnahmen in Somaliland, Somalia (Foto: Angelika Böhling)


Die ausgezeichneten Beiträge greifen eine Vielfalt an Themen auf: Von minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland, Chancengleichheit, Inklusion bis hin zum Leben im nördlichsten Waisenhaus der Welt.

Die Gewinner sind:

· Björn Stephan in der Kategorie Print für seinen Artikel „Klassenunterschied“, erschienen im SZ-Magazin.
· Margrit Braszus in der Kategorie Hörfunk für ihren Beitrag „Sehnsucht Familie - Pflegeeltern, Pflegekinder und ihr Ringen um einen normalen Alltag“, 
  ausgestrahlt von SWR2 Tandem.
· Cornelia Uebel und Gülseli Baur in der Kategorie TV für ihren Beitrag „Für dumm erklärt – Nenads zweite Chance“, gelaufen im WDR.
· Karsten Polke-Majewski in der Kategorie Online für seinen Beitrag “Wer schützt Rana?”, erschienen auf ZEIT ONLINE.
· Renate Bleichenbach und Heike Sistig für den Preis der Kinderjury mit ihrem Beitrag „Die Sendung mit dem Elefanten: Flüchtlings-Spezial“, gelaufen im   
  KiKA.

Medienpreis-Award
Medienpreis


Michel Abdollahi moderierte die Veranstaltung mit 400 Gästen. Mit dabei waren bekannte Persönlichkeiten wie Natalia Wörner, Heiko Maas, Gudrun Landgrebe, Jella Haase und Lena Gercke.  

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