Recht auf Gesundheit

Foto: Kindernothilfe
Foto: Kindernothilfe

 

In den Entwicklungsländern sterben jährlich Millionen von Menschen an leicht behandelbaren oder vermeidbaren Krankheiten, weil sie keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben und Aufklärungskampagnen fehlen. Krankheiten wie Aids, Malaria, Tuberkulose oder andere Infektionen und Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt stürzen Millionen Menschen in Elend, Leid und Tod. Kinder trifft es besonders.

 

Gesundheit schützt vor Armut

Krankheit ist nicht nur Folge von Armut, sondern oftmals auch Ursache. Die schlechte Gesundheitsversorgung spiegelt sich in der tiefen Lebenserwartung von 51 Jahren für die am wenigsten entwickelten Regionen (bei uns in der Schweiz liegt die Lebenserwartung bei 82 Jahren). Gleichzeitig hemmt sie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Deshalb nimmt die Gesundheit einen wichtigen Platz in unseren Projekten ein.

 

Wir setzen uns ein

Ärztliche Versorgung und gesunde Lebensbedingungen sind ein Schlüssel, um aus der Armut hinauszukommen. Der Zugang zu Gesundheitsdiensten für arme Bevölkerungsgruppen würde die Gesundheit von Kindern in den Entwicklungsländern deutlich erhöhen. Solange dies nicht geschieht, müssen wir in kleinen Schritten dafür kämpfen, dass sich die Situation von Kindern in Not verbessert, etwa durch Prävention, Behandlung der Infizierten und Schaffung von Lebensperspektiven für Aidswaisen.

 

Ich will helfen!