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Simbabwe - Zyklon IDAI

Der Zyklon IDAI hat das ganze Land unvorbereitet getroffen.

Die am schlimmsten betroffenen Regionen sind im Osten des Landes. Der desolate Zustand des Staates und seiner Strukturen, die Währungs- und Benzinpreiskrise und die mangelhafte staatliche Katastropheninfrastruktur und -vorsorge tragen das ihre dazu bei, die Situation zu verschlimmern.

Simbabwe nach Wirbelsturm Idai

Simbabwe leidet seit Beginn des Jahres unter einer Dürre und es kommt wiederkehrend zu lokalen Cholera-Epidemien. Durch diese Krisen waren bestehende Kapazitäten im Land schon ausgelastet.

Seit 2,5 Monaten leben diese Menschen nun schon von der Aussenwelt abgeschnit­ten. Die Kinder der 200 Familien können nicht mehr zur Schule und auch die Alten, Kranken und Schwangeren haben kaum eine Möglichkeit, von einem Arzt behandelt zu werden.

Wirbelsturm Idai

Die jahrelangen Dürren und die zerstörte Ernte haben die Situation massiv verschlimmert und könnten sich in den kommenden Jahren zu einer Hungerskrise ausweiten.

Durch unsere Partner vor Ort helfen wir weiterhin den Familien. Nachdem Grundnahrungsmittel verteilt wurden, geht es nun daran die Schulen, Hütten und Häuser wieder aufzubauen. Saatgut wird verteilt, damit sich die Menschen in Zukunft wenigstens teilweise selbständig versorgen können.

Hunderttausende Menschen sind durch den Wirbelsturm Idai obdachlos geworden, Felder und Häuser sind zerstört oder stehen unter Wasser. Die hygienische Lage und Versorgung mit Medikamenten in den südostafrikanischen Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi sind katastrophal.

Besonders Kinder sind von Krankheiten bedroht und dringend auf sauberes Trinkwasser, Kleidung und den Aufbau von Hilfsunterkünften angewiesen.

ich will helfen

In einem ersten Schritt verteilen unsere lokalen Partnerorganisationen in den Regionen Chimanimani und Chipinge in Simbabwe Lebensmittel, Sanitätsartikel und Tabletten zur Wasseraufbereitung an 2'500 Kinder und ihre Eltern.