Kindernothilfe Schweiz

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Meldungen 2020

Hier finden Sie unsere aktuellsten Meldungen.

  • Montag, 18.05.2020

    Soforthilfe für Corona-Schutz: Kindernothilfe erweitert ihre Soforthilfe um 500,000 Euro auf 1,5 Millionen Euro

    Die Kindernothilfe Organisationen stellen 1,5 Millionen Euro für Soforthilfe für Corona-Präventionsmassnahmen für bedürftige Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika bereit.
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  • Dienstag, 05.05.2020

    Corona: Alltag eines Flüchtlingkindes in einem libanesischen Camp

    Najwa*, 14 Jahre aus Aleppo in Syrien, lebt seit fünf Jahren mit ihrer Familie im Camp 042 in der Stadt Ghazzé nahe der syrischen Grenze im Libanon. Ihre sonst schon prekäre Lebenssituation wird durch die Corona-Schutzmassnahmen verschärft.
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  • Dienstag, 14.04.2020

    Händewaschen in Zeiten von Corona Händewaschen in Zeiten von Corona Corona-Krise: Kindernothilfe: eine Million Euro Soforthilfe für Corona-Schutz

    Die Kindernothilfe Organisationen stellen eine Million Euro für Soforthilfe für Corona-Präventionsmassnahmen für bedürftige Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika bereit.
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  • Donnerstag, 09.04.2020

    Situation in Afrika Situation in Afrika Corona-Krise: Aktuelles aus unseren Projekten

    Das neuartige Coronavirus ist zu einer globalen Pandemie geworden und hat nun auch unsere Partnerländer erreicht. Mit dramatischen Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, aber auch auf unsere Projektarbeit. Nun stehen Massnahmen im Vordergrund, um die Kinder, ihre Familien und auch unsere Mitarbeiter zu schützen.
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  • Donnerstag, 02.04.2020

    Händewaschen in Zeiten von Corona Händewaschen in Zeiten von Corona Corona-Krise: Unsere Massnahmen weltweit

    Das neuartige Coronavirus ist zu einer globalen Pandemie geworden und hat nun auch unsere Partnerländer erreicht. Mit dramatischen Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, aber auch auf unsere Projektarbeit. Nun stehen Massnahmen im Vordergrund, um die Kinder, ihre Familien und auch unsere Mitarbeiter zu schützen.
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  • Freitag, 27.03.2020

    Händewaschen in Zeiten von Corona Händewaschen in Zeiten von Corona Hoffnung geben in Zeiten von Corona

    Lange Schlangen vor den Supermärkten, Home Office, Schulschliessungen, Kurzarbeit - das Corona-Virus stellt das Leben derzeit auf den Kopf. Aber was passiert mit den Menschen, vor allem den Kindern in unseren Projekten, die in Ländern ohne ausreichende medizinische Versorgung und fehlender Infrastruktur leben?
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  • Sonntag, 22.03.2020

    Helfen Sie Geflüchteten auf Lesbos

    In dem völlig überfüllten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos herrschen bereits seit Langem unhaltbare Zustände. Das Coronavirus stellt nun eine zusätzliche, existenzielle Bedrohung für die geflüchteten Kinder und Ihre Familien dar. Helfen Sie mit Ihrer Spende!
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  • Freitag, 20.03.2020

    Händewaschen ist nicht immer möglich in den Flüchtlingslagern Händewaschen ist nicht immer möglich in den Flüchtlingslagern Aufklärung und Schutz für Geflüchtete auf Lesbos

    Mit selbst genähten Schutzmasken und einer Aufklärungskampagne machen sich Geflüchtete im Camp Moria auf Lesbos stark gegen das Coronavirus. Die Kindernothilfe unterstützt die Initiative der lokalen Partnerorganisation ‚Stand by me Lesvos‘.
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  • Montag, 16.03.2020

    Hände waschen ist überlebenswichtig Hände waschen ist überlebenswichtig Wir bleiben aktiv und bei unseren Partnern und Partnerinnen

    Die Kindernothilfe hat Corona frühzeitig ernst genommen und reagiert: Eine Taskforce wägt täglich ab, welche weiteren Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen, um die Kinder in unseren Partnerländern wie auch die Mitarbeitenden dort zu schützen. In den Projekten ist sichergestellt, dass Kinder und ihre Familien in Notsituationen Hilfe finden.
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  • Sonntag, 08.03.2020

    "Nicht eine (Frau) weniger" "Nicht eine (Frau) weniger" Die Welt bleibt ein „gewalttätiger, hochdiskriminierender Ort“ für Mädchen und Frauen

    25 Jahre nach der historischen Pekinger Frauenkonferenz in China - einem Meilenstein in der Gleichberechtigungbewegung - ist Gewalt gegen Frauen und Mädchen nicht nur nach wie vor verbreitet, sondern auch weithin akzeptiert, wie der aktuelle UN-Bericht "Eine neue Ära für Mädchen: Bestandsaufnahme über 25 Jahre Fortschritt" enthüllt.
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  • Dienstag, 03.03.2020

    Flüchtlinge an der türkischen Grenze (Quelle: Belal Khaled/picture alliance) Flüchtlinge an der türkischen Grenze (Quelle: Belal Khaled/picture alliance) Griechisch-türkische Grenze

    (Duisburg/Lesbos, 03.03.2020) Auch durch die Folgen einer völlig verfehlten europäischen Flüchtlingspolitik harren Tausende Kinder und Erwachsene an der türkisch-griechischen Grenze aus. „Es ist einfach unerträglich zu wissen, dass heute Nacht wieder Kinder mit ihren Eltern völlig durchnässt und verzweifelt im Matsch sitzen und darauf hoffen, nach Europa zu gelangen“, sagt Carsten Montag, Vorstand der Kindernothilfe. „Statt einer Abschottungspolitik brauchen wir schnelle Hilfe und eine europäische Politik der Kinder- und Menschenrechte“, so Montag weiter.
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  • Dienstag, 11.02.2020

    Mädchen in Bangladesch Mädchen in Bangladesch Klimawandel verschärft das Risiko der Kinderehe

    Die Kinderehe ist ein globales Problem, das viele verschiedene sozioökonomische Gründe hat. Es zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass sich der bereits bestehende weltweite Trend der Kinderehe aufgrund des Klimawandels weiter verschärft.
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  • Freitag, 24.01.2020

    Erster Schultag Erster Schultag Haiti 10 Jahre nach dem Beben

    Am 12. Januar 2010 bebte im Südosten Haitis die Erde so verheerend, dass sich der Karibikstaat bis heute nicht davon erholt hat. Mehr als 230’000 Menschen verloren ihr Leben, unzählige erlitten Verletzungen und rund zwei Millionen wurden obdachlos. Die Solidarität und Spendenbereitschaft für Haiti war überwältigend. Doch die Probleme des ärmsten Staats der westlichen Hemisphäre verschärften sich nach dem Beben.
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