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Widerstand gegen Flüchtling auf Lesbos wächst

 

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Mehr als 12'000 Flüchtlinge in einem Lager für nur 2'800 Menschen. Das Covid 19 in Moria ausbricht war nur eine Frage der Zeit. Die verhängte Quarantäne war nur der letzte Funke, der das Pulverfass zum Explodieren brachte. Die Feuer haben das Lager Moria unbewohnbar gemacht. Seine Bewohner – darunter viele Familien – sitzen nun wortwörtlich auf der Strasse. 

Widerstand auf Lesbos wächst

Fast alle Bürgermeister der Insel wollen in Moria keine Migranten mehr haben. „Wir werden keine weiteren Flüchtlinge mehr zulassen, koste es, was es wolle“ rufen frustrierte, wütende Inselbewohner in die Mikrophone der Reporter und blockieren überall die Zufahrtsstrassen, zu Orten, wo die Regierung provisorische Lager einrichten will. Die Inselbewohner sind überfordert. Niemand will die Flüchtlinge mehr auf Lesbos haben.

Schuld sind die Flüchtlinge

Die griechische Regierung hat mittlerweile die Polizeikräfte auf Lesbos massiv verstärkt. Zwar ist dies auch ein Zeichen gegen den Widerstand der Inselbewohner. Doch die Brandstifter und damit die Schuldigen an der jetzigen Situation sieht sie aber klar in den Reihen der Flüchtlinge. Regierungssprecher Stelios Petsas hat bereits ganz deutlich angekündigt „Sie werden die Insel nicht wegen des Feuers die Insel verlassen.“ Über 19‘000 Corona Tests sollen nun auf Lesbos durchgeführt werden


Internationalen Hilfsangebote eine nette Geste aber nicht die Lösung!

Bereits seit Jahren fordern Hilfsorganisationen wie die Kindernothilfe weltweit die Aufnahme der Geflüchteten in sichere Länder europas. Nun haben zehn Staaten angeboten 400 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen. Unsere Nachbarn Frankreich und Deutschland wollen jeweils zwischen 100 und 150 Minderjährige aufnehmen 


Jetzt Helfen: Essen, Wasser, Decken, Planen

Internationale Proteste gegen die Zustände auf Lesbos sind jetzt sicher enorm wichtig. Doch Mitgefühl und Proteste genügen nicht, sie machen die Menschen nicht satt! SIE BRAUCHEN JETZT ERST EINMAL HILFE UM ZU ÜBERLEBEN.

 

Gemeinsam den Menschen in Moria helfen

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