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Soforthilfe für Ecuador

Beim schwersten Erdbeben in Ecuador seit 1979 am 16. April 2016 starben voraussichtlich 700 Menschen. Mit einem weiteren Anstieg der Opfer wird gerechnet. Die Erdstösse waren auch im Norden Perus und im Süden Kolumbiens zu spüren. Die grössten Schäden wurden aus den Regionen im Nord- und Südwesten des Landes gemeldet.

Mauricio Bonifaz der Kindernothilfe-Landeskoordinator zieht eine erste Zwischenbilanz: „Wenn man das Ausmass der Zerstörung sieht, grenzt es an ein Wunder, dass die mehr als 4‘500 Kinder, die wir in unseren Projekten fördern, unverletzt geblieben sind.“ Im Epizentrum des Bebens, in der Provinz Esmeraldas, hat die Kindernothilfe zusammen mit ihren Partnern ein provisorisches Kinderschutzzentrum für drei- bis 12-jährige Mädchen und Jungen eröffnet.

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Ein zerstörtes Haus in den Fluten, (Quelle: Kindernothilfepartner)zoomDie Menschen am Fluss haben viel verloren. Foto: KNH-Partner


Die pädagogisch-therapeutischen Angebote im Kinderschutzzentrum in dem besonders betroffenen Küstenort Muisne reichen vom gemeinsamen Essen, Spielen, Malen und Singen bis zur Weiterführung des Unterrichts. „Je schneller die Kinder in den Alltag zurückfinden, desto besser“, sagt Bonifaz.

„Der Wiederaufbau von Schulen und Wohnhäusern wird Jahre benötigen“, so Bonifaz. „Aber manchmal dauert es noch länger, bis die Seelen geheilt sind.“

Ein traurig blickender Junge im Erdbebengebiet. (Quelle: Kindernothilfepartner)zoomDie Kinder sind verstört, sie haben ihr Zuhause verloren und sie haben Angst


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