Kindernothilfe Schweiz

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Frühkindliche Bildung

Jeder Mensch hat das Recht, sich von Geburt an nach seinen individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu entwickeln. Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind für seine Entwicklung auschlaggebend, denn hier entwickelt sich das Gehirn so rasant wie in keiner anderen Lebensphase. 85 Prozent der Gehirnstrukturen prägen sich bis zum Alter von drei Jahren aus.

Kleinkinder in der Schule, Foto: Jakob Studnar
Foto: Kindernothilfe

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildungsprogramme

Frühkindliche Bildungsprogramme, die auch das soziale Umfeld der Kinder einbeziehen, führen nachweislich zu einer Verbesserung der Ernährungssituation, stärken die Bindung zur Familie und fördern die Sozialkompetenz. Zahlreiche Studien belegen, dass Kinder, die in den ersten Lebensjahren gefördert werden, später erfolgreicher in der Schule und im Beruf sind. Zudem könnten viele soziale Benachteiligungen und Behinderungen vermieden oder aufgefangen werden, wenn Kinder frühzeitig Bildungschancen erhalten. Bisher wird aber viel zu wenig getan: Während in den Industriestaaten drei von vier Kindern von frühkindlicher Bildung profitieren, ist es in einigen Entwicklungsländern dagegen nur jedes zehnte.

Was tut die Kindernothilfe?

Wir fördern daher gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen vor Ort Initiativen zur Betreuung von Kleinkindern und schulen Eltern, Pädagogen und Ehrenamtliche. Wir verknüpfen Lernangebote mit Ernährungssicherung, Gesundheitsvorsorge, Gemeinwesenentwicklung, Hilfe zur Selbsthilfe, Menschenrechtsbildung und Massnahmen zur Inklusion benachteiligter Kinder.

Geben Sie Kindern in Not eine Chance auf Bildung. Danke.

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